Sich das perfekte Produkt vorstellen

Das Streben nach Perfektion dauert ein ganzes Leben lang. Manche erreichen sie an einem ganz gewöhnlichen Tag, andere beim Zubereiten eines Brötchens. Doch gibt es Perfektion überhaupt wirklich? Perfektion ist subjektiv, sie ist eine Geisteshaltung. Als Idee ist sie nicht greifbar, kann jedoch unendliche Möglichkeiten eröffnen. Und was ist die Entstehung des perfekten Produkts anderes als dies: die Gelegenheit, einen Augenblick der Perfektion zu erleben.

Das perfekte Produkt zu entwickeln, ist ein echtes Unterfangen. Wäre es ein sportlicher Wettkampf, wäre es der Giro d’Italia – allerdings ohne konkreten Sieger, denn der wahre Wert des Rennens liegt in den Elementen und Momenten, die es prägen: zahlreiche, flüchtige Einzelbilder jenes fesselnden Films, der die Suche nach dem perfekten Produkt darstellt.

Die Augenblicke. Die Augenblicke prägen den kreativen Prozess. Zum einen machen sie ihn erst möglich, zum anderen sind sie eine Etappe auf dem Weg zur Vollkommenheit. Unsere Konzepte leben von diesen Augenblicken. Geniale Köpfe wie Giuseppe Viganò, Mauro Lipparini oder Adriano Piazzesi waren entscheidend dafür, jeden dieser Augenblicke in ihren kreativen Visionen zu verankern, die seit unzähligen Jahren die Arketipo-Methode verkörpern.

Das Vorhaben ist noch lange nicht abgeschlossen. Es handelt sich um einen laufenden Prozess, Eine Forschungsarbeit, die unsere Ingenieure Tag für Tag vorantreiben. Eine technische Zeichnung, ein 3D-Modell, ein Prototyp, viele Prototypen, die alle gleichzeitig getestet werden … Erst dann, und nur dann, wird uns bewusst, dass wir uns noch mitten auf dem Weg befinden. Wir testen, wir forschen, wir setzen unser Wissen gewinnbringend ein. Wir fragen uns: Ist das machbar? Ist es wirklich das perfekte Produkt?
Vom CEO bis hin zu den Mitarbeitern weiß unsere gesamte große Familie, dass dies der richtige Weg zum perfekten Produkt ist.

„Das Material verleiht dem Design seinen Stil.“